Pressemitteilung vom 02.12.2024
- Demokratie erleben: 51 Teilnehmende aus fünf Hoffnungshäusern besuchten das EU-Parlament und erlebten die politische Arbeit hautnah.
- Dialog mit Daniel Caspary: Der Europaabgeordnete Caspary, Mitglied des Stiftungsrats, gab spannende Einblicke in seine Arbeit und die Parlamentsabläufe.
- Teil des Demokratieprojekts: Der Besuch ist Teil eines Projekts, das Demokratie und Partizipation in den Fokus stellt, mit Workshops vor und nach der Reise.
Leonberg, 2. Dezember 2024 – Die Hoffnungsträger Stiftung setzte mit einem Besuch im Europäischen Parlament in Straßburg ein starkes Zeichen für Demokratiebildung. Der Besuch war eingebettet in ein umfassendes Demokratieprojekt, das mit einem Vorbereitungsworkshop begann und auch nach der Reise durch weitere Workshops an den Hoffnungshäusern fortgesetzt wird. Insgesamt 51 Teilnehmende aus fünf Hoffnungshäusern nutzten die Gelegenheit, die europäische Politik hautnah zu erleben. Der Höhepunkt des Ausflugs war der Besuch einer Plenarsitzung sowie ein intensiver Dialog mit dem Europaabgeordneten Daniel Caspary (CDU), der zugleich Mitglied im Stiftungsrat der Hoffnungsträger Stiftung ist.
Demokratie zum Anfassen: Ein Projekt mit langfristiger Wirkung
Bereits beim Betreten des eindrucksvollen Parlamentsgebäudes war die Begeisterung groß. Nach einer Führung durch das Gebäude und einem Besuch im Plenarsaal mit seinen 705 Abgeordnetensitzen erhielten die Teilnehmenden spannende Einblicke in die Funktionsweise und Bedeutung des Europäischen Parlaments. Besonders der Dialog mit Daniel Caspary stach hervor. In einem offenen Gespräch erläuterte der Europaabgeordnete nicht nur seinen persönlichen Werdegang und seine politischen Schwerpunkte im Bereich internationaler Handel, sondern ging auch auf Fragen der Gäste ein.
„Europa lebt vom Mitmachen – lassen Sie uns in Kontakt bleiben!“ Mit diesen Worten ermutigte Caspary die Anwesenden, sich aktiv in demokratische Prozesse einzubringen.
Ein nachhaltiges Erlebnis für alle Teilnehmenden
Neben den Eindrücken im Parlament nutzten die Teilnehmenden die Reise, um die Europastadt Straßburg mit ihren kulturellen Highlights zu erkunden. Die Kombination aus politischer Bildung und kulturellem Austausch machte den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis. Mit zahlreichen neuen Impulsen im Gepäck traten die Teilnehmenden die Heimreise an, inspiriert und gestärkt in ihrem Engagement für eine aktive Mitgestaltung unserer Gesellschaft.
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Über die Hoffnungsträger
Die Hoffnungsträger Stiftung wurde 2013 von Tobias Merckle gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, aus vielen Menschen Hoffnungsträger zu machen. Seit ihrer Gründung sind unter dem Vorstand Marcus Witzke integrative Wohnprojekte wie das Hoffnungshaus® sowie internationale Programme zur Resozialisierung von Straffälligen und ihren Kindern entstanden. Zur Unternehmensgruppe gehören heute Hoffnungsträger Projektentwickler GmbH, Hoffnungsträger Global Impact sowie Rosskopf + Partner (seit 2021). Darüber hinaus ermöglicht die Tochtergesellschaft Sinngeber unter dem Dach der Hoffnungsträger-Gruppe wertebasierte Philanthropie für vermögende Menschen, die mit ihrem Engagement gesellschaftliche Transformation unterstützen möchten.
Mit ihren vielfältigen Programmen zeigt Hoffnungsträger, wie systemisches Denken, Hilfe zur Selbsthilfe und gemeinwohlorientiertes Handeln im Zusammenspiel mit sozialer Innovation nachhaltige Veränderung bewirken können. Dabei stehen Nächstenliebe, gelebte und nachhaltige Integration sowie das Spenden von Hoffnung und Perspektiven im Zentrum der Arbeit – sie bilden das Fundament für eine zukunftsfähige und solidarische Gesellschaft.
Für weitere Informationen besuchen Sie gerne unsere Webseiten:
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ht-projektentwickler.de
sinngeber.eu
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