Ehrenamt & Netzwerk
Ehrenamt und Netzwerk tragen die gelebte Gemeinschaft. Alle Bewohnenden bringen sich mit ihren Möglichkeiten ein. Eine besondere Rolle haben dabei die sogenannten Hoffnungsträger im Quartier: Sie leben aus der Motivation christlicher Nächstenliebe im Hoffnungshaus und engagieren sich dort, wo sie wohnen.
Ergänzt wird das Leben im Haus durch externes Ehrenamt und lokale Netzwerke. Denn Veränderung gelingt gemeinsam: mit Kommunen, Kirchengemeinden, Vereinen, Initiativen und weiteren Akteuren zusammen.
„Gemeinschaft entsteht, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen.“
Was zeichnet Ehrenamt & Netzwerk im Hoffnungshaus aus?
Gemeinsame Verantwortung
Alle Bewohnenden bringen sich mit ihren Möglichkeiten in das Zusammenleben ein.
Hoffnungsträger im Quartier
Menschen engagieren sich aus der Motivation christlicher Nächstenliebe im Hoffnungshaus und leben dort mit.
Engagement auf Augenhöhe
Engagement ist gegenseitiges Lernen, Unterstützen und Mitgestalten.
Externes Ehrenamt
Menschen von außen ergänzen das Leben im Haus durch Tandems, Lernbegleitung, Freizeitangebote und Projekte.
Begleitung und Qualifizierung
Ehrenamtliche werden durch Schulungen, Webinare und Reflexionsformate gestärkt.
Netzwerk im Sozialraum
Kooperationen mit Kommunen, Vereinen, Kirchengemeinden und Initiativen verbinden das Hoffnungshaus mit der Kommune.
Wie wird das für dich konkret im Hoffnungshaus?
Im Hoffnungshaus kannst du Gemeinschaft erleben und aktiv mitgestalten: als Bewohner oder als externe ehrenamtlich engagierte Person. Du bringst deine Fähigkeiten ein, wirst begleitet und erlebst, dass deine Gaben zählen und Verantwortung geteilt wird.
Überschrift fehlt
Julia
Hoffnungsträger im Quartier
Das ist der Ort, den ich schon immer gesucht hate. Hier kann ich meine Berufung leben. Hier kann ich mich einsetzen. Das ist für mich Nächstenliebe.“
Aylin
Hoffnungsträger im Quartier
„Im Hoffnungshaus gibt es keine Vorurteile, kein Misstrauen. Hier leben Muslime, Christen, Deutsche, Ausländer Tür an Tür. Es funktioniert wirklich.“
Christoph Hartmann
Standortleitung Nagold
„Früher hatte ich ein Privatleben und ein Berufsleben. Jetzt teile ich mein Leben im Hoffnungshaus und lass mich von anderen bereichern.“