Geistliches Leben & Interreligiöser Dialog
Im Hoffnungshaus begegnen sich Menschen mit unterschiedlichen religiösen Prägungen und Weltanschauungen offen und auf Augenhöhe. Wir erleben, wie persönlicher Glaube Orientierung, Halt und Sinn geben. Wir nehmen Unterschiede ernst, sprechen darüber und suchen nach dem, was verbindet. Diese Haltung ist für uns im Leben von Jesus verankert.
„Wir stärken das Verbindende und stellen uns den Unterschieden.“
Was zeichnet geistliches Leben und interreligiösen Dialog im Hoffnungshaus aus?
Gelebte Religion im Alltag
Das Hoffnungshaus ist Raum, in dem Glauben reifen kann und die eigene Religion im Alltag, wie beim Feiern der Feste ausgelebt wird.
Respektvolle Begegnung
Menschen unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen begegnen sich mit Offenheit und Wertschätzung.
Austausch statt Abgrenzung
Unterschiede werden nicht ausgeblendet, sondern im Dialog angesprochen und reflektiert.
Werte die verbinden
Respekt, Nächstenliebe, Frieden, Gastfreundschaft und ein positives Menschenbild prägen das Zusammenleben.
Glaube & Gesellschaft
Im Alltag und in Austauschformaten setzen wir uns aufrichtig mit dem Thema Glaube und unserer demokratischen Gesellschaftsordnung auseinander.
Verständigung & Vernetzung
Im Dialog wachsen Vertrauen und Zusammenhalt, gleichzeitig werden lokale Akteure vernetzt und einbezogen.
Wie wird das für dich konkret im Hoffnungshaus?
Du kannst deinen Glauben leben, zusammen mit anderen und begegnest gleichzeitig Menschen, die anders glauben. Du stellst Fragen, teilst Erfahrungen und lernst neue Perspektiven kennen. So erlebst du ein Zuhause, in dem Unterschiede Platz haben und Begegnung zählt.