MEHR ALS EIN BFD.
Willst du Hoffnungsträger für andere Menschen werden? Im Bundesfreiwilligendienst im Hoffnungshaus trägst du aktiv dazu bei, dass Menschen mit Fluchterfahrung Heimat finden. In den Hoffnungshäusern wohnen Einheimische und Geflüchtete unter einem Dach, teilen ihren Alltag miteinander und unternehmen gemeinsame Aktivitäten.
Du bist Teil eines internationalen Teams und sammelst wertvolle interkulturelle, berufliche und persönliche Erfahrungen. Bei uns bedeutet BFD mehr als das Erledigen von Aufgaben: Du entwickelst dich persönlich weiter, erlebst tiefe Gemeinschaft und lernst durch gelebte Erfahrung.
DEIN Jahr für hoffung
Erhalte einen Eindruck, was dich bei einem BFD im Hoffnungshaus erwartet.
Das erwartet dich
- Mitgestaltung des Lebens im Hoffnungshaus, Mitarbeit bei Bildungsangeboten und Integrationsmaßnahmen, Mitgestaltung von Bewohnerabenden, Ausflügen, Kinderprogramm, Sportangeboten, …
- Wertvolle Erfahrungen beim Zusammenleben in einer WG (standortabhängig).
- Neue Freundschaften!
- Begleitung durch einen Mentor/in
- Teilnahme an den Bildungsveranstaltungen
Unsere Benefits
- Begleitung durch einen Anleiter/ eine Anleiterin und feste Einbettung in das Standortteam
- Treffen mit den BFDlern der anderen Hoffnungshäuser in regelmäßigen Abständen
- BFD-Seminare durch netzwerk-m und pädagogische Begleitung durch Mitarbeitende der Hoffnungsträger mit spannenden fachlichen Inhalten
- Taschengeld und Verpflegungspauschale
- Nach Möglichkeit ein Zimmer im Hoffnungshaus (WG oder kleine Wohnung)
- WLAN/Internet wird kostenlos zur Verfügung gestellt
Das bringst du mit
1.
Du kannst dich mit den christlichen Werten von Hoffnungsträger identifizieren
2.
Du arbeitest gerne mit Menschen und möchtest ihnen auf Augenhöhe begegnen.
3.
Du bist aufgeschlossen und neugierig.
4.
Du bist bereit, in einer WG im Hoffnungshaus zu leben. (standortabhängig)
Dein Weg
zu uns
Im Bewerbungsprozess lernen wir nicht nur dich kennen: Du kannst auch die Arbeit im Hoffnungshaus live erleben und rausfinden, ob du dein Jahr für Hoffnung einsetzen möchtest!
Du hast fragen?
Starte deinen BFD bei uns
Häufig gestellte Fragen
Wie zeigen sich unsere christlichen Werte im Arbeitsalltag?
Unsere Hoffnungshäuser sollen Orte sein, an denen Menschen alle Facetten ihres Alltags miteinander teilen können. Dazu gehört auch der persönliche Glauben, der den Alltag vieler Menschen prägt. Was uns verbindet, ist der Wunsch, gemeinsam Hoffnung weiterzugeben und sie im eigenen Tun und im Miteinander erlebbar zu machen. Dazu gehört auch, dass wir unsere christlichen Werte prägen, als Team miteinander beten oder im Hoffnungshaus die Feste der verschiedenen Religionen gemeinsam feiern.
An welchen Standorten kann ich ein BFD machen?
BFD-Stellen bieten wir an den meisten Hoffnungshaus-Standorten an. Bisher hatten wir BFDler in Bad Liebenzell, Calw, Esslingen, Gaildorf, Konstanz, Leonberg, Nagold, Schwäbisch Gmünd,
Wie viele BFDler sind an einem Standort?
An den meisten Hoffnungshaus-Standorten gibt es eine BFD-Stelle, an größeren Standorten sind es häufiger auch mehrere Stellen.
Habe ich Kontakt zu anderen BFDlern?
Auf jeden Fall – neben den regulären Seminaren, die du über netzwerk-m als BFD-Träger gemeinsam mit anderen BFDlern besuchst, haben alle Hoffnungshaus-BFDler regelmäßige Treffen online oder vor Ort in einem Hoffnungshaus. Viele BFDler besuchen sich auch gegenseitig in ihren Hoffnungshäusern.
Wie viele Urlaubstage habe ich?
Über das Jahr verteilt kannst du 25 Urlaubstage nehmen. Außerdem hast du die Möglichkeit, für Bewerbungsgespräche, Informationstage an Hochschulen usw. zusätzliche freie Bildungstage zu nutzen.
Kann ich auch ein kürzeres BFD machen?
Unsere BFD-Stellen sind grundsätzlich alle für einen Zeitraum von 12 Monaten ausgelegt. In Einzelfällen sind auch mal 6 Monate möglich, sprich uns einfach darauf an, Bewerbende für 12 Monate haben natürlich Vorrang.
An wen kann ich mich bei Fragen wenden?
Bei Fragen rund um dein BFD, die Bewerbung oder das Arbeiten bei Hoffnungsträger erreichst du uns jederzeit unter bewerbungen@hoffnungstraeger.de.