Integratives
wohnen

Integratives Wohnen heißt: Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion, Generation und Lebensgeschichte wohnen bewusst unter einem Dach – in eigenen Wohnungen und als Teil einer vielfältigen Hausgemeinschaft. Integration gelingt im Alltag: durch Begegnung, Vertrauen und gegenseitige Unterstützung.

„Integration gelingt dort, wo Menschen einander im Alltag begegnen.“

Was zeichnet integratives Wohnen
im Hoffnungshaus aus?

Was bedeutet das für dich?

Im Hoffnungshaus hast du deine eigene Wohnung und bist Teil einer lebendigen Gemeinschaft. Du begegnest Menschen, die anders leben, glauben oder geprägt sind als du: beim Kochen, im Garten, im Alltag zwischen Tür und Angel, in Krisenzeiten und mit Freudentränen.

Du bringst dich ein, gestaltest mit und erlebst, dass deine Perspektive zählt. So entsteht ein Zuhause, in dem du Sicherheit und Zugehörigkeit findest.

Mitwohnen

Ob als Familie, Single oder WG: Im Hoffnungshaus hast du nicht nur ein eigenes Zuhause. Durch dich werden unsere Wohnräume zu Orten der Hoffnung und du wirst Hoffnungsträger im Quartier.

Mehr zu unserem konzept

AnsprechpErson

Oliver Dalinger

Leitung Konzeption & Programme