Pressemitteilung vom 26.08.2024

Engagement und Integration: Bewohner des Hoffnungshauses beteiligten sich aktiv an handwerklichen Arbeiten in der Kirchengemeinde Esslingen.
• Unterstützung von Arbeitssuchenden: Die Initiative förderte junge Männer auf Arbeitssuche, indem sie ihre handwerklichen Fähigkeiten einsetzten.

Esslingen, 26.08.2024 – Letzte Woche setzte sich das Hoffnungshaus mit großem Engagement bei einem Arbeitseinsatz der Kirchengemeinde in Esslingen ein. Über mehrere Stunden hinweg arbeiteten die Bewohner des Hoffnungshauses Hand in Hand mit den Mitarbeitenden der Gemeinde an der Umgestaltung neuer Räumlichkeiten. Dabei übernahmen die Bewohner insbesondere die Aufgaben des Pflasterns und Säuberns des Hofes.
Die Initiative richtete sich vor allem an junge Männer, die momentan auf Arbeitssuche sind. Dank des Chancenaufenthalts haben einige von ihnen inzwischen Arbeitserlaubnisse erhalten und sind aktiv auf Jobsuche. Einer der Teilnehmer, der derzeit noch in der Gestattung ist, freute sich über die Möglichkeit, seine Fähigkeiten wieder einzusetzen: „Ich freue mich, mit den Händen anpacken zu können, dazu habe ich schon sehr lange keine Möglichkeit mehr gehabt.“

Dieser Einsatz zeigt eindrucksvoll, wie engagiert und fleißig sich Menschen aus dem Hoffnungshaus in die Gesellschaft einbringen. Viele Bewohner haben in ihren Heimatländern handwerkliche Berufe durch praktische Erfahrung erlernt. Trotz der sprachlichen Hürden, die es ihnen oft erschweren, eine formale Ausbildung in Deutschland abzuschließen, sind sie bereit und motiviert, ihre Fähigkeiten zur Verfügung zu stellen.

Für Unternehmen, die nach engagierten und erfahrenen Arbeitskräften suchen, stellt dies eine wertvolle Gelegenheit dar. Bei Interesse an der Integration dieser tatkräftigen Menschen in den Arbeitsmarkt können Sie sich gerne an Herrn Samuel Hayer, den Standortleiter von Esslingen, wenden.

Für Medienanfragen und weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Evelyn Fade,
Kommunikationsmanagerin
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Über die Hoffnungs­träger 

Die Hoffnungsträger Stiftung wurde 2013 von Tobias Merckle gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, aus vielen Menschen Hoffnungsträger zu machen. Seit ihrer Gründung sind unter dem Vorstand Marcus Witzke integrative Wohnprojekte wie das Hoffnungshaus® sowie internationale Programme zur Resozialisierung von Straffälligen und ihren Kindern entstanden. Zur Unternehmensgruppe gehören heute Hoffnungsträger Projektentwickler GmbH, Hoffnungsträger Global Impact sowie Rosskopf + Partner (seit 2021). Darüber hinaus ermöglicht die Tochtergesellschaft Sinngeber unter dem Dach der Hoffnungsträger-Gruppe wertebasierte Philanthropie für vermögende Menschen, die mit ihrem Engagement gesellschaftliche Transformation unterstützen möchten.

Mit ihren vielfältigen Programmen zeigt Hoffnungsträger, wie systemisches Denken, Hilfe zur Selbsthilfe und gemeinwohlorientiertes Handeln im Zusammenspiel mit sozialer Innovation nachhaltige Veränderung bewirken können. Dabei stehen Nächstenliebe, gelebte und nachhaltige Integration sowie das Spenden von Hoffnung und Perspektiven im Zentrum der Arbeit – sie bilden das Fundament für eine zukunftsfähige und solidarische Gesellschaft.

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